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Was Sie über JZ Hölzer wissen sollten...

Wer ist JZ (Zander)?

Die Firma Zander (Inhaber Peter Zander, Markenname in Kurzform JZ) mit Sitz in Königswinter (Oberdollendorf) bei Bonn  ist einer der führenden deutschen Hersteller für Tischtennishölzer der oberen Preisklassen.
Diese Hölzer wurden lange Zeit fast nur unter den gängigen Markennamen (größtenteils reine Vetriebsfirmen) verkauft und vermarktet. Sie sind oder waren unter den Modellen dieser Markenhersteller immer unter den teuersten Hölzern zu finden; viele Firmen haben also Ihre Topprodukte bei Zander fertigen lassen. Herr Zander hat vorwiegend Hölzer mit Carbon, Titanium, Kevlar, Balsahölzer und Ultraleichthölzer konstruiert, die der jeweiligen Vetriebsfirma als Aushängeschild dienen / dienten und sich von "normalen" Hölzern deutlich abheben (Leider muss man in vielen Fällen von der Vergangenheit reden, da den meisten Firmen die Produktion in Deutschland zu teuer geworden ist und die Hölzer mittlerweile aus China stammen bzw. dort nachgebaut werden. Diese Firmen wollen natürlich nicht namentlich erwähnt werden).

Im Klartext: JZ war bisher ein reiner Endhersteller, der die Vermarktung/Verkauf seiner Produkte den großen Markenfirmen (unter Ihrem Namen) überlassen hat. Seit 2003 können Sie seine Produkte unter seinem eigenen Namen erheblich preisgünstiger bei uns erwerben. JZ betreibt weiterhin kein eigenes kostenintensives Marketing und überlässt uns die Vermarktung und Verkauf dieser Marke gegenüber dem Endverbraucher. Auch wir verzichten auf Sponsoring und ähnliche teure Werbemaßnahmen. Auf diese Weise werden  erhebliche Kosten gespart.
Zusätzlich verdienen hier nicht etliche Zwischenhändler mit (z.B. der "kleine Fachhändler vor Ort").
Die Produktion großer Stückzahlen (eine Charge besteht in der Regel aus 1000 Hölzern) und die hohen Abverkaufsquoten senken die entstehenden Kosten noch weiter.
Diese Kosteneinsparungen machen in seiner Gesamtheit die unglaublich niedrigen Verkaufspreise erst möglich, da die Herstellung dieser Hölzer nicht billiger, sondern wesentlich teurer (!) ist als die Herstellung der meisten gängigen Markenhölzer.
Wir garantieren Ihnen, dass JZ Hölzer auch tatsächlich von Herrn Zander persönlich und seinen Mitarbeitern in seinem Werk in Deutschland (übrigens bei uns in der Nähe, was weitere Kosten spart) hergestellt werden.
 


Sie wollen wissen, wie ein Tischtennisholz wirklich hergestellt wird ?
Wir zeigen es Ihnen:
Bilder aus der Produktion unseres Top-Sellers JZ Crossfire OFF, entstanden unmittelbar vor Beginn der Serienproduktion August 2003:

Die Außenfurniere
Stapel der extrem dünnen Außenfurniere, ausreichend für 1000 Hölzer !.
Links die Presse, die nachher alle einzelnen Schichten zu Sperrholz zusammenpresst (mit etwas Leim natürlich).
Die Innenfurniere 
Wie deutlich zu sehen ist, ist es kein normales Holz wie bei handelsüblichen TT-Hölzern und den Außenfurnieren, sondern eine spezielle Plattenkonstruktion. Basierend auf der Tatsache, dass Holz aus Leitzellen, Speicherzellen und Faserzellen besteht, wobei letztere die Impulse beim Ballaufprall übertragen, wurde hier ein Holz konstruiert, dass die Impulse entlang der Faserzellen zur Hand des Spielers leitet - eine deutlich verbesserte Ballkontrolle gegenüber herkömmlichen Hölzern ist die Folge. Holz ist eben nicht gleich Holz !
Alle Holzfurniere
Das Blaue ist die Carbonschicht (Kohlefaser). Carbon ist damit natürlich kein Holzart, sondern ein extrem teurer High-Tech Werkstoff, der dem Tischtennisholz größere Stabilität und einen vergrößerten Sweet-Spot (optimale Trefferzone= mehr Ballkontrolle) bringt.
Die Rohlinge
Die Rohlinge sind die Grobform des Tischtennisholzes, die aus dem fertigen Sperrholz (das sich aus den oben zu sehenden  einzelnen Holzschichten zusammensetzt), ausgefräst wurden.


Der Endschliff
An dieser Maschine wird der Endschliff durchgeführt. Danach werden noch die Griffe montiert.
 
 
 
 

 

Die Griffschalen
Hier also erstmal nur ein Bild der Griffschalen in Rohform. Farbige Griffschalen werden natürlich nicht nach Fertigstellung angemalt, sondern bestehen aus unzähligen verleimten Schichten gefärbten Holzes. So entstehen auch die beliebten Muster im Griffdesign.
Die Griffmontage
Unten die Ausfräsung aus der Rohform der Griffschalen.
In der Mitte die einzelnen, fertigen Griffschalen.
Oben noch einmal das Holz, auf dem die Griffe montiert werden.
Die Griffmontage Teil II.
Die Griffe sind montiert. Jetzt muß das Holz nur noch zurechtgeschliffen werden, d.h. der Bereich des Rohlings, der über die Griffschalen übersteht, wird noch sorgfältig abgeschliffen.
Hier zum Abschluß noch eine Übersicht der abschließenden Arbeitsschritte:
Rechts oben auf dem Tisch die in Form gebrachten Griffschalen,
links unten die Rohlinge,
und rechts unten die fertigen Schläger, nachdem die Griffschalen auf die Rohlinge montiert wurden und das ganze noch den Endschliff erhalten hat. Außerderm wird dann noch die (selbstklebende) Linse eingesetzt.
Fertig!


Bestellen:
Bestellen können Sie per:
Telefon:  02255 / 948400
Fax: 02255 / 948402
Email: mark@ttdd.de
oder über unser Bestellformular auf dieser Internetseite (hier klicken)
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